Ein herzliches Dankeschön an die Edeka-Kunden in Fraureuth

Herzlichen Dank für 78 gespendete Tüten!

Wir sind überwältigt vom Erfolg der Aktion und danken den Fraureuther und Werdauer Kunden des Edeka Reichold für die Spendenbereitschaft und dem Team um David Reichold für die zusätzliche Arbeit und das Engagement!

Die Freie Presse berichtet auch über die Aktion (die Differenz der Tütenanzahl liegt daran, dass zum Zeitpunkt des Fotos nur eine Schätzung vorlag). Zum Artikel: Bitte hier klicken!

Supersache vom Edeka in Fraureuth!

Nicht nur, dass der Edeka Reichold in Fraureuth zu den verlässlichen Spendern der Tafel Reichenbach gehört… Nein, auch gute Ideen werden geboren und umgesetzt. Eine Tüten-Spende-Aktion für unsere Tafel.

Mit einer Tüte länger haltbarer Lebensmittel helfen Sie den Menschen in der Region, direkt vor Ort. Im Markt können Sie sich anhand eines Flyers über unsere Einrichtung informieren.

Schon im Vorfeld vielen Dank für die Unterstützung!

ACHTUNG! Änderung in Lengenfeld ab 06.10.2020

Liebe Lengenfelder Tafelgäste!

Ab 06.10.2020 können wir unser bisheriges Domizil in der Engelgasse bei der evangelischen Freikirche wieder nutzen, da die Straße fertig gebaut ist.

Es gibt jedoch andere Bedingungen als noch Anfang März:

  • Kisten werden weiterhin entsprechend der Haushaltsgröße vorgepackt
  • Jeder Tafelgast erhält einen Termin, an dem die Kiste für ihn bereitsteht
  • Tafelgäste, die in den letzten Monaten Lebensmittel abholten, haben bereits einen Termin per Brief bekommen
  • Wer wiederkommen oder sich neu anmelden möchte, der ruft bitte unter folgender Nummer an: 03765 717893
  • Bitte vereinbaren Sie am Ausgabetag für Ihren nächsten Besuch einen neuen Termin, unabhängig davon, wie oft Sie im Monat kommen
  • Die Gäste werden im 5-Minuten-Rhythmus bedient
  • Wir bitten Sie den Termin einzuhalten und nicht sehr viel früher da zu sein, um größere Ansammlungen zu vermeiden
  • Im Außengelände und im Vorraum ist auf einen Mindestabstand von 1,50 Metern zu achten sowie während Ihres Besuches eine Mund-Nase-Abdeckung zu tragen
  • Im Verhinderungsfall bitten wir um rechtzeitige telefonische Information

Wir wünschen uns und Ihnen, dass die Ausgabe zur beiderseitigen Zufriedenheit verläuft.

Gleichzeitig möchten wir uns beim Vogtländischen Feuerwehrmuseum Lengefeld für das Asyl während der letzten Wochen bedanken!

Projektarbeit 2020 – mit angezogener Handbremse, wegen Corona

Start war im Februar und dann ging es auch schon in die „Projektquarantäne“ – keine Treffen, keine Veranstaltungen, aber:

  • Einzelbetreuung per Telefon, Email und Whatsapp
  • Hilfe und Unterstützung der Teilnehmer bei der Bewältigung von Herausforderungen durch Kinderbetreuung und Homeschooling
  • Unterstützung bei Kontakt zu Behörden wie z. B. Jobcenter
  • Hilfe bei Formularen usw.

Nach den Lockerungen der coronabedingten Einschränkungen:

  • Einzelbetreuung vor Ort
  • Unterstützung bei Wiederaufnahme von Tätigkeit, Vereinbarung Kinderbetreuung – Arbeit

Und dann ENDLICH:

Erstes Treffen mit allen Teilnehmern im Park der Generationen

Großer Event am 04.09.2020 – Wiedereröffnung der Liebaustraße

Kurzfristig wurden die Teilnehmer am Mittwoch, den 02.09. informiert und nahmen auch zahlreich teil.

Während eines kurzen Vortrages zum Thema „Die Liebaustraße und August Horch“ steckten die männlichen Teilnehmer ihre Köpfe doch lieber in die Motorräume der wunderschönen Oldtimer. Schließlich ist en Audi Typ Zwickau von 1927 (von denen es weltweit noch 8 gibt) mit einem 8-Zylinder-Reihenmotor, 5,2 l Hubraum und 100 PS doch irgendwie interessanter als Geschichte des Stadtviertels.

Einen kleinen Triumph gab es aber für die Frauen im Projekt: Das erste Fahrzeug, das mit dem OB im Fond die Liebaustraße hinauffuhr, ein Horch 480 Cabriolet, Bj. 1932, wurde von einer Frau gelenkt.

Traumhaft schöne Autos, gebaut mit Liebe zum Detail zogen an den Projektteilnehmern vorbei.

Ready for Dirty Dancing

Was schmeckt am besten in der Sommerhitze? Etwas Kaltes… Es muss nicht immer Eis sein, leckere frische Melone tut es erst recht.

Unsere Fahrer und Beifahrer zogen den Weitertransport im Wagen der klassischen Variante: „Ich habe eine Wassermelone getragen!“ vor. Bei der Anzahl und Größe irgendwie nachvollziehbar.

Freundliche Spende

Während die sommerlichen Temperaturen bereits seit Tagen Rekordmarken ankratzen und unsere ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter langsam im eigenen Saft schmoren, gibt es schon mal kleine Ausblicke in Richtung Weihnachten.

Nadine Seidel brachte uns eine liebevoll zusammengestellte Spende Spielwaren für unsere Tafelkinder vorbei. VIELEN HERZLICHEN DANK DAFÜR!

133 Tage sind es ab heute bis Weihnachten. Bald werden die Lebkuchen in den Märkten auftauchen und auch wir können uns Gedanken in Richtung Weihnachten machen. Wie wird es dieses Jahr sein? Was werden wir für die kleinen und großen Tafelgäste organisieren können? Wir sind dabei auf die Mithilfe von Spendern angewiesen.

Wer uns unterstützen möchte, kann sich gern per Mail an uns wenden.

Vielen Dank an Nadine Seidel

In eigener Sache…

Seit April laufen die veränderten Ausgabemodalitäten bei der Tafel in Reichenbach.

Zunächst danken wir allen ehrenamtlichen Helfer/innen und den Mitarbeiter/innen aus den diversen Fördermaßnahmen, die seit Beginn der Corona-Zeit die Arbeit stemmen und den Tafelgästen mit fertig gepackten Kisten weiter helfen.

Aber auch den Tafelgästen in Reichenbach und Lengenfeld danken wir für ihre Disziplin und die Einhaltung der Termine. Das macht uns die Arbeit leichter.

Leider gibt es natürlich den einen oder anderen für den Termineinhaltung ein Fremdwort ist. Dazu gibt es eine ernstzunehmende Mitteilung an diejenigen, die sich mehrmals Termine geben lassen und diese ohne jegliche Rückmeldung nicht einhalten:

Wer mehrmals seinen Termin verpasst, ohne , dass er sich rechtzeitig meldet, dessen Tafelausweis verliert seine Gültigkeit. Die Helfer packen die Kisten und die stehen dann in der Ausgabe und werden nicht geholt.

Auch werden die Gäste bei der Terminvergabe gefragt, ob sie etwas nicht in ihre Kisten möchten. Die meisten verneinen dies und einige sortieren in Größenordnungen aus und lassen die Lebensmittel stehen – auch hier war die Arbeit umsonst. Sagen Sie ganz einfach bei der Terminvergabe, was Sie nicht essen oder nicht möchten, das ist kein Problem.

Die Arbeit macht mehr Spaß, wenn sie wertgeschätzt wird.

Ausgabe in Zeiten von Corona

Anordnungen, Richtlinien, Rechtsverordnungen – plötzlich ist alles anders.

Auch wir mussten Maßnahmen treffen, um einerseits unsere Mitarbeiter und die Tafelgäste zu schützen und andererseits die Ausgabe der Lebensmittelspenden zu gewährleisten.

Was sonst ein Treffpunkt für unsere Gäste ist, wurde zum Zwischenlager für fertig gepackte Gemüsekisten. Das Fenster im Ausgaberaum wurde zum Ausgabeschalter. Unsere Mitarbeiter tragen Mundschutz und Handschuhe. Die Tafelgäste vereinbaren einen Termin und bekommen zur Ausgabe gleich den nächsten. Es ist vielleicht nicht alles perfekt, aber wir sind da für die Gäste.

Für Neuanmeldungen gibt es einen Downloadbereich für Formulare und das Telefon steht auch nicht still – fast wie immer. Aber auch nur fast – Tafeltag, Kindertag – alles ist in Frage gestellt.

Hoffen wir alle gemeinsam, dass es besser wird!

Bleiben Sie gesund!

Ein Dank für uns…

Einen Aufruf auf Facebook nahm Familie Wetzl aus Mylau zum Anlass uns mit Masken zu helfen. Und nicht nur das, ein lieber Dank war auch dabei.

DANKE für die freundliche Unterstützung !