Wunschbaum im dm-Drogeriemarkt Fraureuth

Eine besondere Aktion ließen sich die Leitung und die Mitarbeiter des dm-Drogeriemarktes in Fraureuth einfallen. Ein Wunschbaum stand im Geschäft, an dem Wunschzettel unserer Tafelkinder hingen. Die Kunden konnten sich einen Wunschzettel aussuchen und dem Kind den Wunsch erfüllen.

Die Eltern hatten m Vorfeld die Wunschzettel ausgehändigt bekommen und konnten diese zusammen mit den Kindern ausfüllen und in der Tafel abgeben.

Am 13. Dezember wurden die Fahrer zum Gehilfen des Weihnachtsmannes und das Kühlfahrzeug zum Ersatzschlitten – die Weihnachtspäckchen kamen in der Tafel an.

Nun können viele der Tafelkinder ein besonderes Geschenk in Empfang nehmen.

Auf den Fotos ist Andrian, der Sohn einer Mitarbeiterin, zu sehen, der uns bei der Sortierung und Präsentation der Geschenke half und staunte wie liebevoll die Pakete gepackt sind.

Ein großer Dank geht an die Kunden des dm-Marktes in Fraureuth, die dieses Jahr als Aushilfsweihnachtsmänner und-frauen  Wünsche erfüllten.

DANKE!

Pop-Up-Stores in Reichenbach mit Überraschung für die Tafel

Nicht „Zwischen Tüll und Tränen“ sondern „Zwischen Zucker und Satin“ hieß einer der Pop-Up-Stores in Reichenbach, der der Innenstadt ein besonderes Flair einhauchte. Traumhafte Roben in weiß, vorgeführt von den Kundinnen und, spülten knapp 600 Euro in die Kasse – für einen guten Zweck.

Danke für 300 Euro an alle Heiratswilligen und Spender, an Connys, Bar, Monique Forbrig, Severin Zähringer von der Agentur Realitätsverlust!

Hier geht’s zum Presseartikel

Infos zum Pop-Up-Store

 

„Mitten drin“ – MdL Stephan Hösl beim Arbeitseinsatz in der Reichenbacher Tafel

Am 30. März 2016 besuchte MdL Stephan Hösl den Reichenbacher Tafel e. V., aber nicht nur um zu schauen, sondern um anzupacken.

An diesem Tag waren auf einen Schlag drei Fahrer bzw. Beifahrer ausgefallen, so dass dringend Verstärkung gebraucht wurde. Herr Hösl füllte diese Lücke mit Begeisterung aus.

Er fuhr als Beifahrer mit dem Kühlfahrzeug die Spender an und holte die Lebensmittelspenden mit ab. Dabei erfuhr er, welche Märkte Spenden abgeben, wo der Schuh noch ein wenig drückt, wo es mehr sein könnte und wo die freundlichsten Verkäuferinnen und Marktleiter arbeiten.

Anschließend half er bei der Sortierung, Aufbereitung und Portionierung im Bereich Obst/ Gemüse aus. Er war überrascht, mit welcher Sorgfalt und Umsicht die Waren behandelt werden, welcher Aufwand notwendig ist um alles zur Ausgabe vorzubereiten.

Der Unterschied zwischen Verbrauchs- und Mindesthaltbarkeitsdatum, Hygienerichtlinien und vieles andere mehr wurde ihm von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Tafel nahegebracht.

Eine Stunde vor der Lebensmittelausgabe übergab er die nummerierten Marken an die Tafelgäste. Dabei registrierte er wohlwollend das zwischen deutschen Tafelgästen und Asylbewerbern herrschende ruhige und harmonische Neben- und Miteinander.

In einer kleinen Gesprächsrunde äußerte Herr Hösl seine Hochachtung gegenüber der Leistung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sicherte uns gleichfalls weitere Unterstützung sowohl als Fördermitglied, als auch bei verschiedenen Anliegen.

Vielen Dank für die Hilfe!

Die Eindrücke des Einsatzes