Nicht nur, dass der Edeka Reichold in Fraureuth zu den verlässlichen Spendern der Tafel Reichenbach gehört… Nein, auch gute Ideen werden geboren und umgesetzt. Eine Tüten-Spende-Aktion für unsere Tafel.
Mit einer Tüte länger haltbarer Lebensmittel helfen Sie den Menschen in der Region, direkt vor Ort. Im Markt können Sie sich anhand eines Flyers über unsere Einrichtung informieren.
Schon im Vorfeld vielen Dank für die Unterstützung!
Start war im Februar und dann ging es auch schon in die „Projektquarantäne“ – keine Treffen, keine Veranstaltungen, aber:
Einzelbetreuung per
Telefon, Email und Whatsapp
Hilfe und Unterstützung
der Teilnehmer bei der Bewältigung von Herausforderungen durch Kinderbetreuung
und Homeschooling
Unterstützung bei
Kontakt zu Behörden wie z. B. Jobcenter
Hilfe bei Formularen
usw.
Nach den
Lockerungen der coronabedingten Einschränkungen:
Einzelbetreuung vor Ort
Unterstützung bei
Wiederaufnahme von Tätigkeit, Vereinbarung Kinderbetreuung – Arbeit
Und dann
ENDLICH:
Erstes Treffen mit allen Teilnehmern im Park der Generationen
Großer Event am 04.09.2020 – Wiedereröffnung der Liebaustraße
Kurzfristig wurden die Teilnehmer am Mittwoch, den 02.09. informiert und nahmen auch zahlreich teil.
Während eines kurzen Vortrages zum Thema „Die Liebaustraße und August Horch“ steckten die männlichen Teilnehmer ihre Köpfe doch lieber in die Motorräume der wunderschönen Oldtimer. Schließlich ist en Audi Typ Zwickau von 1927 (von denen es weltweit noch 8 gibt) mit einem 8-Zylinder-Reihenmotor, 5,2 l Hubraum und 100 PS doch irgendwie interessanter als Geschichte des Stadtviertels.
Einen kleinen Triumph gab es aber für die Frauen im Projekt: Das erste Fahrzeug, das mit dem OB im Fond die Liebaustraße hinauffuhr, ein Horch 480 Cabriolet, Bj. 1932, wurde von einer Frau gelenkt.
Traumhaft schöne Autos, gebaut mit Liebe zum Detail zogen an den Projektteilnehmern vorbei.
Was schmeckt am besten in der Sommerhitze? Etwas Kaltes… Es muss nicht immer Eis sein, leckere frische Melone tut es erst recht.
Unsere Fahrer und Beifahrer zogen den Weitertransport im Wagen der klassischen Variante: „Ich habe eine Wassermelone getragen!“ vor. Bei der Anzahl und Größe irgendwie nachvollziehbar.
Während die sommerlichen Temperaturen bereits seit Tagen Rekordmarken ankratzen und unsere ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter langsam im eigenen Saft schmoren, gibt es schon mal kleine Ausblicke in Richtung Weihnachten.
Nadine Seidel brachte uns eine liebevoll zusammengestellte Spende Spielwaren für unsere Tafelkinder vorbei. VIELEN HERZLICHEN DANK DAFÜR!
133 Tage sind es ab heute bis Weihnachten. Bald werden die Lebkuchen in den Märkten auftauchen und auch wir können uns Gedanken in Richtung Weihnachten machen. Wie wird es dieses Jahr sein? Was werden wir für die kleinen und großen Tafelgäste organisieren können? Wir sind dabei auf die Mithilfe von Spendern angewiesen.
Wer uns unterstützen möchte, kann sich gern per Mail an uns wenden.
Seit April laufen die veränderten Ausgabemodalitäten bei der Tafel in Reichenbach.
Zunächst danken wir allen ehrenamtlichen Helfer/innen und den Mitarbeiter/innen aus den diversen Fördermaßnahmen, die seit Beginn der Corona-Zeit die Arbeit stemmen und den Tafelgästen mit fertig gepackten Kisten weiter helfen.
Aber auch den Tafelgästen in Reichenbach und Lengenfeld danken wir für ihre Disziplin und die Einhaltung der Termine. Das macht uns die Arbeit leichter.
Leider gibt es natürlich den einen oder anderen für den Termineinhaltung ein Fremdwort ist. Dazu gibt es eine ernstzunehmende Mitteilung an diejenigen, die sich mehrmals Termine geben lassen und diese ohne jegliche Rückmeldung nicht einhalten:
Wer mehrmals seinen Termin verpasst, ohne , dass er sich rechtzeitig meldet, dessen Tafelausweis verliert seine Gültigkeit. Die Helfer packen die Kisten und die stehen dann in der Ausgabe und werden nicht geholt.
Auch werden die Gäste bei der Terminvergabe gefragt, ob sie etwas nicht in ihre Kisten möchten. Die meisten verneinen dies und einige sortieren in Größenordnungen aus und lassen die Lebensmittel stehen – auch hier war die Arbeit umsonst. Sagen Sie ganz einfach bei der Terminvergabe, was Sie nicht essen oder nicht möchten, das ist kein Problem.
Die Arbeit macht mehr Spaß, wenn sie wertgeschätzt wird.
Anordnungen, Richtlinien, Rechtsverordnungen – plötzlich ist alles anders.
Auch wir mussten Maßnahmen treffen, um einerseits unsere Mitarbeiter und die Tafelgäste zu schützen und andererseits die Ausgabe der Lebensmittelspenden zu gewährleisten.
Was sonst ein Treffpunkt für unsere Gäste ist, wurde zum Zwischenlager für fertig gepackte Gemüsekisten. Das Fenster im Ausgaberaum wurde zum Ausgabeschalter. Unsere Mitarbeiter tragen Mundschutz und Handschuhe. Die Tafelgäste vereinbaren einen Termin und bekommen zur Ausgabe gleich den nächsten. Es ist vielleicht nicht alles perfekt, aber wir sind da für die Gäste.
Für Neuanmeldungen gibt es einen Downloadbereich für Formulare und das Telefon steht auch nicht still – fast wie immer. Aber auch nur fast – Tafeltag, Kindertag – alles ist in Frage gestellt.
Dieses Jahr ist vieles anders. Ostern „droht“ ein ruhiges Fest zu werden. Das christliche Osterfest ist dazu auch angetan. Als Frühlingsfest und Urlaubszeit jedoch fällt es dieses Jahr anders aus.
Nichtsdestotrotz wollen wir auch in diesem Jahr allen mit denen wir in Verbindung stehen und die uns unterstützen ein schönes Osterfest wünschen, bleiben Sie gesund und genießen Sie die Zeit der Ruhe!
Auch „Danke“ sagen ist uns an dieser Stelle wichtig. Danke an alle Mitarbeiter und Helfer der Tafel, die entweder im Einsatz sind oder zu Hause bleiben für die Zeit „danach“, Danke an die Spender – hier vor allem an die Mitarbeiter in den Märkten, die trotz Mehrfachbelastung Spenden bereit stellen, Danke an alle, die fragen wie Sie helfen können, Danke an Stefan Hösl, an die „Stoffmotte“ und andere Maskenschneiderinnen, Danke an die Kommune für die Bereitstellung von wichtigen Hygieneartikeln.
DANKE!
Gestern lief die erste Ausgabe nach vorübergehender Schließung der Tafel in Lengenfeld. Auch hier ein DANKE an die Lengenfelder Tafelgäste und Ausgeber für das Verständnis und die Disziplin.
Es hat sogar für ein kleines Osterbeutelchen gereicht…