Adventsmarkt am 30.11.2016 gut besucht

Der Adventsmarkt dieses Jahr war gut besucht und brachte aus den Erlösen der Tombola und des Geschenkebasars für den Spendentopf „Kühlfahrzeug“ 300 Euro ein. Vielen Dank an alles Besucher!

Dabei kamen sowohl große als auch kleine Glücksritter auf ihre Kosten. Einige Tafelgäste nutzten auch die Gelegenheit Geschenke für eine kleine Spende zu erwerben.

Für das leibliche Wohl sorgten dieses Mal syrische Asylbewerber mit Halawet el Jibn – süßen Mozarella-Röllchen, einer Süßspeise ähnlich dem „Kalten Hund“ und leckeren Kokoskugeln.

Ein Dankeschön geht ebenfalls an die SAQ Niederlassung Reichenbach, die an ihrem Stand Weihnachtsgestecke und Handgetöpfertes anboten.

Die Presse war vor Ort und erwischte einen glücklichen Hauptgewinner.

 

Danke an die Rewe-Kunden und Rewe-Märkte

In der Zeit vom 07.11. bis 19.11.2016 hatte die Rewe-Group zu der alljährlichen Spendenaktion „Gemeinsam Teller füllen!“ aufgerufen.

Es wurden Tüten gepackt, die sieben Artikel aus der Ja!-Serie enthalten, Spaghetti, Ravioli, Ketchup, Milchreis, Konfitüre, Tee und Kekse.

Die Reichenbacher Tafel dankt auf diesem Wege den Kunden und Mitarbeitern der Rewe-Märkte in Reichenbach, Mylau und Werdau für 161 gespendete Tüten.

Bereits gestern begann die Ausgabe an die Tafelgäste. Wie jedes Jahr erfolgt diese entsprechend der Familiengröße, so dass eine gewisse Gerechtigkeit gewahrt wird.

Siehe auch folgende Pressemitteilung.

Krimitag zugunsten des Reichenbacher Tafel e.V.

Der Krimitag ist eine Initiative des Syndikates e. V. und erinnert an den Todestag des Schweizer Schriftstellers Friedrich Glauser, der am 08. Dezember 1938 starb.

Am Krimitag finden in Deutschland, Österreich und der Schweiz Lesungen und Veranstaltungen aller Art von und mit deutschsprachigen Krimi-Autorinnen und Krimi-Autoren statt. Die Veranstaltungserlöse werden an soziale Einrichtungen gespendet.

In Reichenbach findet der Krimitag am 07. Dezember im Haus der Vereine statt. Auch hier verzichten die Autorinnen und Autoren aus der Region auf ein Honorar. Den Zuschauer erwartet ein vielfältiges Programm  Präsentiert werden Geschichten, die den mörderischen Nachbarn aufs Korn nehmen oder erklären warum manches ungesund ist. Es lesen aus dem Vogtland:

  • Maren Schwarz
  • Petra Steps
  • Beate Werner
  • Roland Spranger
  • Manfred Köhler
  • Gunnar Schubert

Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Spendentopf „Kühlfahrzeug“ des Reichenbacher Tafel e. V. zugute.

Neben dem kleinen Gruselfaktor wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten.

Reservierungen sind möglich unter: werner@reichenbacher-tafel.de

TAFELAKTIOSTAG AM 29.08.2016

Tafeltag am 28.09.2016 beim Reichenbacher Tafel e. V.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Tafeltages stand die Tafel als Ort der Begegnungen. So stand die Begegnung des ehrenamtlichen Helfers mit dem Tafelgast sowie die Begegnung der Tafelgäste untereinander und vor allem mit den Neu-Reichenbachern, den Flüchtlingen und Asylbewerbern im Mittelpunkt.

Der Tag startete mit einem Vortrag zum Thema „Zwangsverrentung“. Auch wenn der Referent kurzfristig absagen musste, konnte der Vortrag mit dem zur Verfügung gestellten Material gehalten werden. Frau Düntsch übernahm diese Aufgabe und informierte gleichzeitig über die Möglichkeit von Beratungen mit sozialrechtlichem Bezug durch eine Anwaltskanzlei. Erläuterungen über den Tafelablauf. Ein weiterer wichtiger Punkt in ihren Ausführungen war die Aufnahme von Flüchtlingen als Tafelgast. Die Informationen aus sozialen Netzwerken konnten allesamt widerlegt werden, für Flüchtlinge gelten keine Ausnahmen. Sie müssen bei der Aufnahme genauso ihr Einkommen nachweisen, wie der deutsche Tafelgast und beim Tafelbesuch wird auch bei ihnen um eine Spende gebeten. Somit konnten auch Missverständnisse ausgeräumt werden.

Vom Verein „be human Reichenbach e. V.“ hatten wir eine Fotoausstellung um Thema „Flüchtlinge in Reichenbach – ihre Geschichten“ ausgeliehen. Die dort dokumentierten Berichte über die Flucht, die Angst und Ungewissheit berührten viele Besucherinnen und Besucher, besonders die der Tafelgäste mit ihren Familien.

Des Weiteren hatte die Tafel eine Ausstellung vorbereitet, in der über die richtige Lagerung von bestimmten Lebensmitteln informiert wurde. Ein weiterer Teil der Ausstellung informierte zu Lebensmitteln, die bei sachgerechter Lagerung ewig haltbar sind, wie z. B. Salz und Zucker.

Zu diesem Thema wurde ein Quiz durchgeführt. Für die richtigen Antworten gab es Preise aus den Gebrauchsartikelspenden verschiedener Märkte.

Das Thema Ort der Begegnungen wurde auch beim Rommé-Turnier umgesetzt. Einige Tafelgäste nutzen die Wartezeit zu einem kleinen Spielchen. Beim Tafeltag konnten sie um Preise spielen und hatten dabei viel Spaß.

Wer weder quizzen noch Rommé spielen wollte, der konnte sein Glück am gleichnamigen Rad versuchen und selbst wer weniger Glück hatte, gewann einen Trostpreis.

Für das leibliche Wohl wurde am Grill mit Rostern, Steaks und Gemüsespießen gesorgt und für den Durst hatte ein regionaler Hersteller Vitaminwasser gespendet.

Gleichzeitig konnten sich alle Besucher vom Fortschritt der Baumaßnahmen im Außengelände des Hauses der Vereine überzeugen.

Alles in allem war dies für uns ein gelungener Tag.

 

 

 

EIN NEUES KÜHLFAHRZEUG FÜR DIE REICHENBACHER TAFEL

Die Reichenbacher Tafel braucht ein neues Kühlfahrzeug.

Nur allein schaffen wir das nicht. Dieses Mal erfahren wir große Unterstützung bei der Sammlung von Spenden:

Der Lionsclub Reichenbach hat einen Spendenaufruf initiert, den wir an dieser Stelle gerne teilen möchten. Weitere Unterstützer der Aktion sind MdB Yvonne Magwas und MdL Stephan Hösl.

(Für weitere Informationen bitte die Links anklicken!)

Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden, wie es mit unserem Kühlfahrzeug weitergeht

 

 

 

Bundestagsabgeordnete zu Gast in der Reichenbacher Tafel

Am 30. März 2016 besuchte die Bundestagsabgeordnete der CDU des Vogtlandkreises Yvonne Magwas die Reichenbacher Tafel.

Der Verein hatte Sie eingeladen um die Einrichtung besser kennen zu lernen und um einige Anliegen rund um Ehrenamt und Verein mit Ihr zu besprechen.

Da am gleichen Tag Parteikollege Stephan Hösl einen Einsatz in der Tafel absolvierte sowie Pressevertreter vor Ort waren, entwickelte sich eine kleine Diskussionsrunde zu den Themen.

So stand besonders das Thema Anrechnung der Mehraufwandsentschädigung bei Bezug von Alg II als Aufstocker im Fokus.

Einerseits wird das ehrenamtliche Engagement der Tafelhelferinnen und -helfer gebraucht, um den bedürftigen Menschen in der Region zu helfen, andererseits wird die Mehraufwandsentschädigung sofort verrechnet, wenn ein weiteres Einkommen, wie zum Beispiel Witwenrente hinzukommt.

Frau Magwas wird dem Reichenbacher Tafel e. V. zukünftig als Fördermitglied zur Seite stehen.

Vielen Dank!

„Mitten drin“ – MdL Stephan Hösl beim Arbeitseinsatz in der Reichenbacher Tafel

Am 30. März 2016 besuchte MdL Stephan Hösl den Reichenbacher Tafel e. V., aber nicht nur um zu schauen, sondern um anzupacken.

An diesem Tag waren auf einen Schlag drei Fahrer bzw. Beifahrer ausgefallen, so dass dringend Verstärkung gebraucht wurde. Herr Hösl füllte diese Lücke mit Begeisterung aus.

Er fuhr als Beifahrer mit dem Kühlfahrzeug die Spender an und holte die Lebensmittelspenden mit ab. Dabei erfuhr er, welche Märkte Spenden abgeben, wo der Schuh noch ein wenig drückt, wo es mehr sein könnte und wo die freundlichsten Verkäuferinnen und Marktleiter arbeiten.

Anschließend half er bei der Sortierung, Aufbereitung und Portionierung im Bereich Obst/ Gemüse aus. Er war überrascht, mit welcher Sorgfalt und Umsicht die Waren behandelt werden, welcher Aufwand notwendig ist um alles zur Ausgabe vorzubereiten.

Der Unterschied zwischen Verbrauchs- und Mindesthaltbarkeitsdatum, Hygienerichtlinien und vieles andere mehr wurde ihm von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Tafel nahegebracht.

Eine Stunde vor der Lebensmittelausgabe übergab er die nummerierten Marken an die Tafelgäste. Dabei registrierte er wohlwollend das zwischen deutschen Tafelgästen und Asylbewerbern herrschende ruhige und harmonische Neben- und Miteinander.

In einer kleinen Gesprächsrunde äußerte Herr Hösl seine Hochachtung gegenüber der Leistung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sicherte uns gleichfalls weitere Unterstützung sowohl als Fördermitglied, als auch bei verschiedenen Anliegen.

Vielen Dank für die Hilfe!

Die Eindrücke des Einsatzes